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DAK Mitgliedergemeinschaft unterstützt Forderungen nach Änderungen am Morbi-RSA

Walter Hoof, DAK MG

Walter Hoof,
DAK MG

Andreas Storm, der Vorstandsvorsitzende der DAK-Gesundheit, hat gefordert, dass Änderungen am Morbi-RSA unabhängig davon, welche Schlüsse die Politik aus den Empfehlungen des Beirats zieht, dringend erforderlich sind. Er plädierte dafür, mit Veränderungen am Morbi-RSA nicht bis zum Jahr 2020 oder gar 2021 zu warten sondern zumindest eine Übergangslösung einzuführen, um die gravierendstenVerzerrungen durch den Morbi-RSA aufzufangen.

Diese Übergangslösung müsse durch die Politik spätestens 2019 eingeführt werden!

Weiterhin fordert er, dass mit einer Reform des Aufsichtswesens die Unterschiede in der Aufsichtspraxis beendet werden, um damit auch in diesem Bereich für einen fairen Kassenwettbwerb zu sorgen.

Diesen Forderungen schließt sich die DAK Mitgliedergemeinschaft, so deren Vorsitzender Walter Hoof, ausdrücklich an.

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