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Sozialwahl – Staatsangehörigkeit spielt beim Wählen keine Rolle

SW2017-3520Im Gegensatz zu den Bundestags- oder Landtagswahlen spielt die Staatsangehörigkeit bei der Sozialwahl keine Rolle, d. h. man muss nicht die deutsche Staatsangehörigkeit haben, um wählen zu dürfen, betonen die Kandidat/innen der DAK Mitgliedergemeinschaft, u. a. Susanne Weyand, Roman Weber und Bärbel Weisenstein (siehe Foto v. l. n. r.). Denn: Beitragszahler und Rentner der DAK-Gesundheit, der Deutschen Rentenversicherung Bund und der Deutschen Rentenversicherung Saarland haben unabhängig von ihrer Nationalität Wahlrecht, sofern sie am 01.01.2017 das 16. Lebensjahr vollendet hatten.

Aus diesem Grund gibt es auch Informationen zur Sozialwahl in zehn verschiedenen Sprachen – darunter in Englisch, Französisch, Russisch und Türkisch. Fremdsprachige Informationsflyer können auf der Seite der DAK-Mitgliedergemeinschaft und unter www.sozialwahl.de heruntergeladen werden.

Mit ihrer Stimme entscheiden die Versicherten und Rentner darüber, wer ihre Interessen in den Gremien der Selbstverwaltung vertritt. Die Sozialwahl ist eine reine Briefwahl. Für die Wähler fallen dabei keine Portokosten an, denn der ausgefüllte Stimmzettel wird im roten Wahlbrief portofrei zurückgesandt.

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